Wie Internetkriminalität grundsätzlich funktioniert
Warum gewöhnliche Internetnutzer für Täter wirtschaftlich interessant sein können und weshalb nur ein Teil der Täter ermittelt wird.
Cybersecurity-Experte Patrick Welter zeigt anhand eines konkreten Fallbeispiels, wie Täter vorgehen, warum persönliche Daten und Zugänge für sie interessant sind und welche Schutzmaßnahmen im Alltag relevant sind.
Online · mit Fragerunde
Die Session findet ab sechs Teilnehmenden statt.
Das spanische Innenministerium registrierte für 2025 insgesamt 488.426 Ciberdelikte. Fast neun von zehn Fällen waren Computerbetrug beziehungsweise Onlinebetrug.
Die Zahlen sagen nicht, dass jeder Internetnutzer zum Opfer wird. Sie zeigen aber, dass digitale Betrugsdelikte einen erheblichen Teil der registrierten Kriminalität ausmachen – und dass es sinnvoll ist, die Arbeitsweise der Täter und die eigenen Schutzmöglichkeiten besser zu kennen.
Quelle: Spanisches Innenministerium, Bericht zur Cyberkriminalität 2025, veröffentlicht am 10. Juli 2026.
Die folgenden Themen sind durch Patricks Agenda abgedeckt. Einzelne Details und Beispiele ergeben sich im Vortrag.
Warum gewöhnliche Internetnutzer für Täter wirtschaftlich interessant sein können und weshalb nur ein Teil der Täter ermittelt wird.
Eine verständliche Einordnung der Strukturen und Werkzeuge, die in der digitalen Kriminalität genutzt werden können.
Anhand eines konkreten Fallbeispiels geht es um gestohlene Zugänge, Schadsoftware und die Nutzung persönlicher Daten für Betrug.
Patrick ordnet unter anderem Updates, Passkeys, Virenschutz und vertrauenswürdige Softwarequellen ein.
Die Session bleibt nicht bei allgemeinen Sicherheitstipps. Patrick führt anhand eines Identitätsdiebstahls durch einen möglichen Täterablauf – von der Auswahl eines Ziels bis zur Nutzung gestohlener Daten und Zugänge.
Technisches Vorwissen ist hilfreich, aber keine Voraussetzung.
Die Session bietet allgemeine Orientierung und ersetzt keine individuelle technische Sicherheitsberatung.
Cybersecurity · Digitale Risiken
Patrick Welter
Patrick Welter arbeitet im Bereich Cybersecurity und digitale Risiken und ist Geschäftsführer der Animus Blue GmbH. Seine fachlichen Schwerpunkte bei Valencia Klartext sind Threat Intelligence, Darknet Monitoring, Sicherheitsanalysen und der Schutz vor Cyberangriffen.
In der Session ordnet er technische und kriminelle Abläufe anhand eines konkreten Fallbeispiels verständlich ein.
Animus Blue ansehenIch konnte mein digitales Zertifikat nach der Session selbst aktualisieren – einfach, dank der Erklärungen in der Veranstaltung.
Eine sehr aufschlussreiche und gut erklärte Sitzung.
Online auf Deutsch und mit Zeit für deine Frage zum Thema. Technisches Vorwissen ist hilfreich, aber keine Voraussetzung.
Technisches Vorwissen ist hilfreich, aber keine Voraussetzung. Patrick ordnet die Zusammenhänge anhand eines konkreten Fallbeispiels ein.
Ja. Nach dem Vortrag ist eine Fragerunde von etwa 30 Minuten vorgesehen. Dort kannst du deine Frage zum Thema einbringen.
Bei Durchführung steht die Aufzeichnung den Teilnehmenden 30 Tage zur Verfügung.
Ja. Die Session findet ab sechs Teilnehmenden statt.
Nein. Die Session vermittelt allgemeine Einordnung und Schutzwissen. Eine individuelle Prüfung deiner Geräte, Konten oder Unternehmenssysteme ist nicht Bestandteil der Veranstaltung.